Heute schon geSUPt? – Stand Up Paddling für Camper

Stand Up Paddling (SUP) erfreut sich immer mehr Beliebtheit.

Auf einem breiteren und stabileren Board als beim Surfen paddelt man stehend über das Wasser. Die Boards gibt es als feste und aufblasbare Variante (Inflatable-Boards = I-SUP), also ideal fürs Campen.

Viele Campingplätze liegen an einem See oder auch direkt am Meer, daher bietet sich das SUP geradezu an, das kühle Nass nicht nur als Schwimmer, Surfer oder Tretbootfahrer zu nutzen.

SUP macht nicht nur Spaß, sondern auch fit! Es ist quasi eine Allround-Fitnesswaffe, denn beim SUP trainiert ihr nicht nur Beine, Rumpf, Rücken, Schultern und Arme, sondern auch eure Koordination (Gleichgewicht) und Ausdauer.

Der Vorteil: SUP kann jeder, ob alt oder jung, denn es ist viel leichter als Surfen, Kite-Surfen oder Wellenreiten.

Um euch einen kleinen Einblick zu geben, wie das Ganze funktioniert und auf was ihr am Anfang achten müsst, habe ich für euch geSUPt:

  1. Paddel einstellen

Stellt das Paddel vor euch auf den Boden und legt den Handballen auf den oberen Griff. Euer Arm sollte entspannt (nach oben) gestreckt sein.

  1. Board ins Wasser

Da ein SUP-Board sehr breit ist, kann man es nicht mit den Armen umfassen. Dafür ist bei jeden Board in der Mitte ein Haltegriff zum Tragen angebracht.

  1. Aufsteigen bis Kniestand

Stellt euch auf Höhe des Haltegriffes in der Mitte an das Board und legt das Paddel quer über das Board. Greift mit beiden Händen schulterbreit den Schaft des Paddels und stützt euch auf. Nun setzt ihr erst ein Knie auf das Board, bevor ihr das andere Knie parallel dazu aufstellt. Umso breiter ihr die Knie aufstellt, umso stabiler ist euer Stand.

Jetzt könnt ihr den Oberkörper aufrichten und habt die Mittelposition erreicht. Durch den tiefen Schwerpunkt den ihr in dieser Position habt, könnt ihr beginnen zu paddeln und euch an das Board selbst, an das Verhalten des Boards, die Wellen etc. zu gewöhnen. Da das Paddel für euren Stand eingestellt ist, greifen beide Hände den Schaft des Paddels.

  1. Vom Kniestand in den Stand

Das Paddel liegt quer vor euch. Stützt euch mit beiden Händen ab und stellt einen Fuß so breit es geht auf Höhe des Tragegriffes, das andere Knie bleibt unten. Der Blick ist nach vorn gerichtet, der Po unten, so ist das Gleichgewicht stabiler. Nun stellt ihr den zweiten Fuß schulterbreit auf, die Hände bleiben noch aufgestützt. Jetzt richtet ihr euch auf und nehmt das Paddel mit nach oben. Die Knie bleiben leicht gebeugt und ihr beginnt direkt mit dem paddeln, denn das bringt Stabilität.

Auf geht’s!!!

  1. Paddeln

Stecht das Paddel so weit es geht seitlich vor Euch in Wasser, der obere Arm sollte gestreckt sein und zieht das Paddel nah am Board nach hinten durch. Nach ein paar Mal müsst ihr die Seite wechseln, da das Board anfängt schräg zu fahren. Dazu nehmt ihr die untere Hand vom Schaft nach oben an den Griff und die obere Hand vom Griff nach unten an den Schaft. Das spielt sich nach der Zeit ein. Wichtig ist, dass ihr die Handpositionen auch wirklich immer wechselt und nicht mit überkreuzten Armen paddelt.

Und hier nochmal alles im Video erklärt:

Jeder macht auch mal Fehler, hier ein paar kleine Tipps, die Euch helfen werden:

  1. Falsches Aufsteigen

Ihr stützt euch beim Aufsteigen nicht mit beiden Händen auf das Board auf, sondern versucht euch hochzuziehen. Dabei zieht die hintere Hand das Board zum Körper und das Brett kippt um.

  1. Kopf beim Aufstehen nach unten gerichtet

Ihr konzentriert euch zu sehr auf eure Füße und wollt sehen, wo ihr sie hinstellt. Durch den Blick nach unten verlieren eure Augen und euer Gehirn (Gleichgewichtssinn) den Bezugspunkt und ihr seht die kommenden Wellen nicht. Dabei geht auch automatisch euer Po nach oben und somit liegt der Körperschwerpunkt zu weit oben und es wird wackeliger.

  1. Wild mit den Armen rudern, wenn es wackelt

Das hilft euch höchstens nur, um noch schneller ins Wasser zu fallen. Lasst euer Paddel im Wasser, denn das ist euere Stütze, quasi euer drittes Bein. Bewegt es auf der Wasseroberfläche hin und her und ihr werdet sehen, dass ihr das Gleichgewicht schnell wiederfindet. Ihr könnt auch, wenn es zu wackelig wird, schnell in die Hocke gehen. Der tiefe Schwerpunkt gibt Stabilität.

  1. Beim Paddeln das Paddel durchs Wasser ziehen

Jetzt könnte man sagen, ja klar, was soll ich auch sonst machen. Stellt euch aber vor, ihr stecht das Paddel vor euch ins Wasser und zieht euch und euer Board daran vorbei. Das ist ein entscheidender Unterschied und dieser Gedanke wird euch helfen, eure Technik zu verbessern. Vor allem kostet es weniger Armkraft, da ihr dabei euren Oberkörper durch eine leichte Rotation noch mehr mit einsetzt.

  1. Nicht den Mut verlieren

Aller Anfang ist schwer und klar, es wackelt. Lasst euch davon nicht nervös machen und verliert nicht den Mut. Euer Körper muss sich erst einmal an die neue Situation gewöhnen. Es dauert ca. 10 Minuten bis er sich darauf eingestellt hat und ihr werdet sehen, das Gefühl auf Wackelpudding zu stehen geht vorbei.

 

Probiert es einfach bei eurem nächsten Campingtrip aus, ihr werdet es nicht bereuen, denn es ist ein riesen Spaß für die ganze Familie! Und denkt daran: Reinfallen und Nasswerden gehört dazu!

An die Paddel – fertig – los!

 

Euer

Camper-Coach

Ein Profilfoto sieht einfach besser aus….

…..finden wir und möchten euch an dieser Stelle bitten, ein Profilfoto einzufügen, falls ihr das nicht bereits getan habt.

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte, das weiß jeder. Gerade hier in der Community ist es doch einfach schöner, über ein kleines Profilfoto etwas auszusagen. Dazu noch ein Mottospruch und fertig ist der erste Eindruck.

Es kann aber muss nicht euer schönstes Portrait- oder Bewerbungsfoto sein. Stellt ein Foto von Eurem Camper, Zelt, Hund oder Lieblingsstrand ein….egal. Alles ist schöner als eine einfache Landmarke oder Stecknadel, die auf der Karte erscheint, wenn ihr gar kein Bild hinterlegt habt.

Also – überlegt es euch. Einfach Links im App-Menü „Profil & Login“ wählen und Bild einfügen. Fertig.

Wir freuen uns auf viele neue „Gesichter“.

Euer Team von Camporio.

Profilfoto

Camper mögen Äpfel

Dass Camper gern unterwegs in einen frischen, oft selbst gepflückten Apfel beißen, ist verständlich.

Hier geht es heute aber um apple – Ihr wisst schon, das Ding, was ihr gerade in Eurer rechten Hand haltet.
Denn: Entgegen aller Statistik, nutzen nämlich unsere Camporios zu über 73% iPhone und iPad.
Nach unten stehender Statistik von Marktanteilen in Deutschland aus April 2017 sollte dies eigentlich umgekehrt sein… uns bestätigt das in einer klaren Meinung gegen alle Klischees, denn der Camper ist keineswegs ein Billigurlauber! Das sollten sich die Touristik-Verantwortlichen in vielen Städten und Gemeinden mal genau überlegen – nicht nur in Deutschland, sondern überall in Europa wo oft versucht wird, es dem Camper mit Barrieren und Schranken schwer zu machen in die Nähe der Städte zu kommen wo man Geld ausgeben könnte. Stimmts…?

Wir wünschen Euch viel Spass beim surfen – egal ob mit iPhone oder Brett…

Euer Camporio-Team.

apple iOS Android Statistik

Bildquelle: macerkopf.de

Warum die Infos zum Fahrzeug so wichtig sind.

Hallo Camporios und alle, die es werden wollen.

Heute möchten wir auf die Rückfragen zum „Fahrzeugtyp“ reagieren. Wie ihr bei der Registrierung gesehen habt, möchten wir für alle Nutzer eine Info zum Fahrzeug zur Verfügung stellen können, um auf einen Blick „Markenpartner“ oder „Interessengleichheit“ zu identifizieren.

Wenn Du zum Beispiel einen Hymer fährst, sollten das andere Hymer-Fans auf einen Blick erkennen können. Ebenso bei den zahlreichen VW-Bus Fans, die wir inzwischen zur Camporio-Gemeinde zählen dürfen.

Neben der grundsätzlichen Angabe zum Fahrzeug, sollte man natürlich auf die korrekte Schreibweise achten, damit man auch gefunden werden kann.

So wissen VW-Fans sofort, das ein Benutzer mit  „T1“ im Profil ein ganz besonderes Schätzchen sein Eigen nennt und „T6“ das Neueste vom Neuen ist.

Für andere Camporios ist dies nicht so eindeutig, deswegen wäre es toll, wenn „VW T1“ oder eben „VW T6“ oder „VW Bulli“ angegeben wäre, damit jeder sich etwas darunter vorstellen kann.

Ebenso wichtig ist natürlich die korrekte Schreibweise, ein Pössl wir eben ohne „e“ geschrieben und der Fiat Ducato schreibt sich mit „c“ und nicht mit „k“.
GROSS oder kleinschreibung hingegen ist in der Suchfunktion egal, beides wird gefunden.

Bei Caravan-Gespannen ist es natürlich der Wohnwagen, ebenso aber auch das Zugfahrzeug, das beschrieben werden kann um Gleichgesinnte zu finden.

Egal welches Fahrzeug Ihr bevorzugt – habt Spaß damit, fahrt vorsichtig und kommt immer gut an!

Euer Team von Camporio.

Info zum Fahrzeug

Bildquelle: Volkswagen AG

Die Sehnsucht nach Sonne und Wasser

Unser letzter Urlaub ist noch gar nicht so lange her. Südtirol. Ein Paradies für Camper und Radfahrer.

Nette Leute ringsum und abends gemütlich vor dem Auto sitzen, ein bisschen Small-Talk mit den Nachbarn bei einem Glas Wein. So stellt man sich den Urlaub vor.

Sonne und WasserWir haben uns dann natürlich auch über die Wohnmobile ausgetauscht und über Camping- und Stellplätze. Wo hat es uns besonders gut gefallen? Immer wieder wurde das Smartphone auf beiden Seiten gezückt. Schau mal – „hier direkt am See“ – „hier waren wir auf einem Platz am Meer – traumhaft“ – „da standen wir in Frankreich direkt am Fluss – Enten und Hausboote morgens inclusive.“

Ein paar gute Tipps haben sicher beide Seiten mitgenommen. Und einige sind auch auf der Camporio-App zu finden, da wir unsere Lieblingsplätze gerne teilen.

Der Traum vom perfekten Urlaub hat viel mit Sonne und Wasser zu tun.

Das ist bei uns Campern nicht anders als bei anderen Reisenden. Aber im Gegensatz zu überfüllten Stränden incl. Bettenburgen und Liegestühlen die mit Handtüchern besetzt werden, haben wir oft die Gelegenheit mit unserem Schlafzimmer zwei Meter vom Wasser entfernt zu stehen. Ob für eine oder auch mehrere Nächte. Und wenn das Wetter schlecht wird oder uns die Nachbarn nerven fahren wir weiter. Zumindest machen das die meisten von uns so. Und diese Freiheit lieben wir am Campen besonders…

Wo fahrt Ihr denn am liebsten hin? Auch ans Wasser? Habt Ihr ein paar tolle Plätze die Ihr mit uns in der App teilen mögt? Gerne her damit!

Euer Team von Camporio

Smartphone – Segen und/oder Fluch?

Seid ihr schon mal über den Campingplatz gegangen und habt beobachtet, wie viele damit beschäftigt sind, mit geneigtem Kopf auf Ihr Smartphone oder Tablet zu starren?

Wir Camper gehören sicherlich auch zu den 50 Millionen Menschen in Deutschland, die laut Statista 2016 ein Smartphone nutzten. Sei es um den Weg auf der Tour zu finden oder selbstverständlich um unsere tolle App Camporio zu nutzen.

Smartphone

Aber bleibt es dabei? Nutzen wir unser Smartphone nur für nützliche Dinge?

Nein! Wir daddeln und spielen, sind in den Sozialen Medien, checken Emails oder schauen verzweifelt einfach nur so drauf und warten auf die nächste WhatsApp-Nachricht.

Jedenfalls sind die kleinen Wunderdinger nicht mehr aus unserem Leben wegzudenken und unser täglicher Begleiter.

 

Doch werden sie nicht langsam zu einem Fluch?

61 % unserer Gesamtbevölkerung nutzen ein Smartphone. Ok, hört sich nicht überraschend an. Erschreckender wird es aber, wenn wir uns die Nutzungszahlen von Kindern betrachten. Der Anteil bei den 12- bis 13 Jährigen beläuft sich auf 80%. Bei den 6 – 7 Jährigen sind es 12%, bei den 8-9 Jährigen schon 38%, bei den 10-11 Jährigen 71%.

Statistik

Neben der ständigen Erreichbarkeit und dem unterbewussten Stress den wir durch unsere Smartphone ausgesetzt sind, gibt es aber noch andere warnende Erkenntnisse.

Wir sitzen eh schon viel zu viel über den Tag verteilt und verfallen so in eine ungünstige Körperhaltung, in denen die Schultern dazu neigen nach vorne zu fallen und wir langsam aber sicher in uns zusammensinken und so einen Buckel entwickeln. Wenn wir Zwischendrin zusätzlich noch unser Smartphone benutzen und dabei mit gesenktem Kopf auf den Bildschirm starren, geben wir unsere Verformung in Richtung Buckel einen weiteren Impuls.

 

Wusstet ihr, dass Ihr in dieser Position beim Blick auf Euer Smartphone ein ca. 7-Jähriges Kind in Eurem Nacken sitzen habt?

Unser Kopf wiegt ca. 5 Kilo, neigen wir ihn zum Blick aufs Smartphone nach vorne, entstehen Belastungen auf unsere Halswirbelsäule von bis zu 30kg!

Das so Nacken- und Kopfschmerzen, Muskelverspannungen bis hin zu Bandscheibenvorfällen programmiert sind ist kein Wunder, wenn der Durchschnittsbürger laut einer Studie von myMarktforschung.de das Smartphone rund 2 1/2 Stunden am Tag nutzt, Tendenz steigend.

Erschreckend belegt dies auch die Studie des australischen Chiropraktikers Dr. James Carter, der den sogenannten „Handynacken“ anhand von Röntgenbildern der verkrümmten Wirbelsäule schon von Kindern und Jugendlichen festgestellt hat.

Der deutsche Prof. Braus, Facharzt für Neurologie, Psychatrie und Psychotherapie an der Helios Klinik Wiesbaden geht noch weiter. Er sagt, dass es durch die Smartphone Nutzung bei Kindern zu strukturellen Veränderungen des Gehirns kommt.

 

Was heisst das jetzt für uns?

Vielleicht sollte jeder einmal darüber nachdenken, ob er in seinem Camping-Urlaub nicht einfach mal auf sein Smartphone verzichten kann und versucht, die Nutzung auch im Alltag wieder auf das Wesentliche und Nützliche der kleinen Dinger zu beschränken. 2 ½ Stunden aufs Smartphone schauen im Urlaub ist viel verlorene Zeit. Überlegt einmal, was man da alles für schöne Dinge erleben könnte…

Für alle die, die aber dennoch auf ihr Smartphone nicht verzichten wollen, möchte ich ein paar Tipps mit auf dem Weg geben, die Euch zum einen helfen die Belastung auf Eure Halswirbelsäule zu minimieren und zum anderen Übungen, die Euch dabei helfen die Verspannungen der Hals-, Rücken- und Schultermuskulatur zu lösen.

Haltet doch in Zukunft euer Smartphone so, wie ich es auf dem folgenden Bild zeige. Links seht Ihr immer die falsche, rechts die richtige Position.

Wichtig dabei: Smartphone auf Augenhöhe, Ellenbogen liegen am Körper an, Daumen zeigen nach außen, Bizeps zeigt nach oben, der Rücken ist gerade, Brustbein schiebt nach vorn.

Gesundheit

Schaut euch in der Camporio-App meine On-Tour Übungen 1-7 an. Diese könnt ihr selbstverständlich auch nach der Fahrt, im Stehen, im Sitzen, am Arbeitsplatz oder zu Hause machen. Sie werden euch helfen, die Verspannungen im Hals-, Rücken- und Schulterbereich zu lösen. Ebenso meine Off-Tour Übungen 9-15, die auch überall durchführbar sind.

 

Viel Spaß wünscht euch

euer

Camper-Coach

 

Quellen:

www.statista.de

www.mymarktforschung.de

http://www.dailymail.co.uk/news/article-3274835/Shocking-X-rays-teenagers-text-neck.html

http://www.nnp.de/lokales/limburg_und_umgebung/Was-Smartphone-Junkies-vom-Steinzeitmenschen-lernen;art680,1319496

 

 

 

Erstes Update in Arbeit

Liebe Camporios.

Wie in den meisten Apps haben sich natürlich auch bei uns ein paar Fehler eingeschlichen, die wir dabei sind zu beheben. Dazu kommen einige Kleinigkeiten, die wir im Hintergrund verbessern. Ein Update ist also bereits in Arbeit.

In der Industrie heißt das: „Getestet wird beim Kunden“. Deswegen klappern bei Euch im Wohnmobil die Türen und Rollos, fallen im Bad die Handtuchhalter ab und bei Zelten und Vorzelten machen die Reissverschlüsse ihrem Namen alle Ehre.

Aber klappern gehört zum Handwerk (und zum Wohnmobil…) deshalb bitten wir um Nachsicht, wenn nicht alles perfekt ist.

Das nächste Update kommt – das ist so sicher wie der nächste Ärger mit dem Womo.

Danke für Geduld und Treue!

Euer Camporio-Team.

Update

Standortfreigabe? Wieso?

Liebe Camporios und alle, die es bald werden möchten.

In den ersten 14 Tagen gab es Rückfragen zu verschiedenen Themen. Eines davon möchten wir heute aufgreifen und zwar die „Standortfreigabe“, um deren Freigabe Euer Smartphone oder Tablet bittet, wenn die Camporio-App installiert wird.

Diese Funktion wird heute von vielen, vermutlich sogar den meisten mobilen Apps genutzt. Sie ist nötig um Wettervorhersagen zu bekommen, Nachrichten zu lesen, Restaurants zu finden, das Navi zu benutzen oder die nächste Tankstelle zu finden. Somit ist dies nichts besonderes. Jeder kann wählen, diese Funktion auszuschalten, muss aber dann auf die nützlichen Funktionen verzichten.

Auch die Camporio-App benötigt diese Standortfreigabe.

In erster Linie für unsere Haupt-Funktion, die Community, in der die Nutzer miteinander in Kontakt kommen können um so Tipps für und vom aktuellen Standort zu bekommen oder sich über Ihre Fahrzeuge, Hobbys und alles mögliche zu unterhalten.

Über 95% der aktuell angemeldeten Camporios haben diese Funktion auch entsprechend aktiviert. Alle anderen verpassen weitere, folgende Möglichkeiten und Vorteile dieser Einstellung:

Camporio bietet in Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern unterschiedliche Vorteile für Camper an. Zum Beispiel, wenn ihr in der Nähe eines besonderen Campingplatzes seid, der Euch als Camporio einen besonderen Vorteil bietet, ein Begrüssungsgetränk beim Camping-Händler in Deiner Nähe oder einfach eine direkte telefonische Auskunft ohne den Campingplatz oder den Shop erst „googlen“ zu müssen.

Aber auch touristische Ziele, Zoo`s, Restaurants und alle, die sich über Besuch und Kontakt mit Camporios freuen, halten euch über die Camporio-App auf dem Laufenden. Und zwar nur dort, wo Ihr gerade unterwegs seid!

Standortfreigabe

Dieser Service wird nach und nach weiter ausgebaut, Deutschland- und Europaweit. Wenn Du mit deinem Campingplatz, Shop, oder Restaurant als Partner dabei sein willst, sprich uns einfach an.

Viel Spass weiterhin wünscht

Euer Team von Camporio.

Über 240 Camporio Download `s in den ersten 10 Tagen…

…da möchten wir hier einmal Danke sagen und zusätzlich ein paar kleine Tipps geben.

Eine unserer Top-Funktionen ist das „Wer campt wo?“ im Menü. Viele positive Rückmeldungen nach dem Download der App bestätigen uns, mit dieser Funktion den richtigen Nerv getroffen zu haben. Dazu ein paar „Tricks“.

Beim Start der Funktion werden nach kurzer Ladezeit zunächst die 24 Camporios aufgelistet, die einem „am Nächsten“ sind bzw. beim letzten Nutzen der App am nächsten waren.

Nutzerliste Download

Ein Klick auf das Kartensymbol zeigt diese dann nach dem Download auf einer Landkarte an.

Dazu wird in der Liste eine Info zum Fahrzeug(typ) genannt. Bei Interesse einfach ein Profil anklicken und alle weiteren relevanten Details und das „Campermotto“ der Camporios in Deiner Nachbarschaft erfahren und mit „Nachricht senden“ in direkten Kontakt treten. Wer dies nicht möchte, kann darauf im Profil hinweisen.

Kartenansicht Download

Zurück zur Liste mit dem entsprechenden Symbol können die User „A-Z“ angewählt werden. Dies werden natürlich nach und nach immer mehr und durch scrollen der Liste werden jeweils 24 weitere „nachgeladen“, diese können dann über das Kartensymbol angezeigt werden. Über die Lupe oben rechts kann auch nach dem direkten Usernamen gesucht werden.

Am besten, man „spielt“ einfach etwas mit dieser Funktion und probiert es aus. Wir wünschen Euch viel Spaß!

die neue Welle ist weltweit dabei – als Camper Radio!

Wir hören den Radiosender „die neue Welle“ auch in unserer Region regelmässig.

Der Musik-Mix stimmt einfach. Wenn wir unterwegs sind, haben wir im Ausland oft einen guten deutschsprachigen Sender wie „die neue Welle“ vermisst.

Deshalb lag es nahe bei einer eigenen App auch diesem Problem abzuhelfen. Und wir hatten das große Glück das unser „Traumsender“ auf unseren Vorschlag einging. Danke nochmals an dieser Stelle an Geschäftsführung und Technik!

Geniesst wie wir Musik und Infos wo immer Ihr auch seid.

Euer Team von Camporio

die neue welle